Der Referenzreceiver weiß
natürlich nicht, welche Satelliten der roving receiver zur Positionsbestimmung
verwendet, deswegen schickt er alle Delays, die er berechnen kann (also aller
Satelliten, die er sieht) zum roving receiver.
Um DGPS zu verwenden hat man
die Möglichkeit eine Referenzstation zu installieren (wurde früher von Ölfirmen
und Vermessern gemacht) oder man benutzt bereits vorhandene frei zugängliche
Anlagen (in den USA z.B.: von der US Coast Guard). Diese Sender arbeiten im 300
kHz-Bereich. Die meisten GPS-Empfänger haben entweder einen schon eingebauten
300 kHz-Empfänger oder haben Eingänge für die Fehlerkorrektur durch externe
Empfänger.
Mithilfe von DGPS lassen sich
die meisten Fehler (auch ein Teil der vom Verteidigungsministerium geschaffenen
Ungenauigkeit) auf ein erträgliches Ausmaß reduzieren.
Quellen: Internet:
Garmin Corporation, US-AirForce (Robins-AFB), Trimble Navigation Ltd.
Buch: Fighter Wing (Tom Clancy) Wilhelm
Heyne Verlag München
(Die Faszination modernster Mil.technologie)